2017

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Am 2. und 3. Mai 2017 fand das diesjährige Symposium zum technischen Monitoring von Fischen mit dem Schwerpunkt Salmoniden im Alpenraum und eDNA in der Europäischen Akademie (EURAC) in Bozen, Italien statt. Die Veranstaltung war mit 50 Teilnehmern aus Österreich, Schweiz, Deutschland und Italien schon Wochen vor Veranstaltungsbeginn ausgebucht. Unterstützt wurde die Veranstaltung in diesem Jahr vom Verein für Ökologie und Umweltforschung (VÖU) sowie der Alperia.

 

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Auch in diesem Jahr deckten die Referenten wieder eine Fülle von unterschiedlichen Themen im Bereich des Monitorings von Salmoniden und der Anwendung des neuen Verfahrens der environmental DNA. Einen Einstieg in die Thematik des Fischmonitorings lieferte Dr. Armin Peter (Peter FischConsulting) mit dem Vortrag „Ökologie der Forelle in alpinen Fließgewässern”. Der folgende Vortrag von Dr. Andreas Meraner (Amt für Jagd und Fischerei, Provinz Bozen) zeigte die „Praktische Anwendung der genetischen Untersuchungen für die Maßnahmen zur Erhaltung der Marmorierten Forelle”. Dr. Vito Adami (Fischereiverein Bozen) stellte „Das Zuchtprogramm der Marmorierten Forelle in Südtirol” vor. Passend dazu fand anschließend dazu eine Exkursion zur Fischzucht des Fischereivereins Bozen statt. Es wurden vor Ort den Teilnehmern Einblicke in die Zucht von Marmorierten Forellen gegeben. 

 

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Im Anschluss an die Exkursion fand der Vortrag „Seeforelle im Kanton Bern – Wanderkorridore und Monitoring” von Karin Gaffner (Fischereiinspektorat Kanton Bern) statt. Den ersten Symposiumstag schloss Dr. Sebastian Hanfland (Landesfischereiverband Bayern) mit seinem Vortrag „Der Huchen- Ökologie, Aktuelle Situation und Gefährdung in Deutschland, Österreich und Slowenien” ab.

Neben den interessanten Vorträgen und der Exkursion am ersten Veranstaltungstag gab es auch wieder ein informelles Get-Together Event am Abend. In diesem Jahr waren die Teilnehmer zu Gast im Brauhaus Batzen Häusl in der Bozner Altstadt. Der Braumeister von Batzenbräu gab eine Führung durch das Brauhaus und erläuterte alle Schritte des Brauens vom Mälzen bis zur Abfüllung. Begleitet von südtiroler Spezialitäten, stellte der Sommelier des Batzen Häusls die Vielfalt von Craft Bier vor.

 

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Der zweite Veranstaltungstag begann mit dem Vortrag „Morphologische oder hydraulische Indizes zur Bewertung der Lebensraumqualität von Fließgewässern? Ein Vergleich verschiedener Ansätze” von Dr. Walter Gostner (Ingenieure Patscheider & Partner GmbH). Anja Müller (Regierungspräsidium Gießen) zeigte den Stand der „Umsetzung WRRL an der hessischen Bundeswasserstraße Lahn – Stand zur Umsetzung der §§ 33 bis 35 WHG an den Wasserkraftanlagen”. Kodular Schwarzwälder (TU München) stellte das Projekt „FIThydro: Innovative Technologien für fischfreundliche Wasserkraft” vor.

Ein neues Fachgebiet leitete Dr. Michael Miller (kmbs) mit seinem Vortrag „eDNA – Einführung in die Methodik, Stand der Technik und Ausblick für alpine Gewässer” ein. Die Thematik wurde von Michael Traugott & Christian Moritz (Universität Innsbruck, ARGE Limnologie) „eDNA AlpFisch: Optimierte Erfassung alpiner Fischarten mittels Umwelt-DNA” fortgeführt. Dr. Martin Schletterer schloss mit seinem Vortrag „Genetische Methoden zur Charakterisierung heimischer Fischbestände: von der Analyse autochthoner Bestände bis hin zur Artdetektion mittels eDNA” die Veranstaltung ab.

 

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Die Pausen sowie das Get-Together Event und das abschließende Mittagessen wurden von den Teilnehmern für angeregte Diskussionen und Erfahrungs- Kontaktaustausch genutzt. Dabei wurde von den Teilnehmern vor allem die Gelegenheit genutzt, sich auch mit den Kollegen aus den Nachbarländern auszutauschen.

Etwa 50 Interessierte fanden den Weg nach Bozen. Das rege Interesse und die durchweg positive und konstruktive Atmosphäre dieser Veranstaltung sowie die positiven Rückmeldungen der Besucher sind ausschlaggebend dafür, dass im nächsten Frühjahr das Symposium 2018 zum technischen Monitoring von Fischen stattfinden wird.

 

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Die Vorträge stehen im Downloadbereich als PDF zum herunterladen zur Verfügung. Zugang zum Downloadbereich erhalten alle Teilnehmer der Veranstaltung in Form eines Benutzernamens und eines Passwortes (weiter zum Loginbereich in der linken Navigationsleiste).

 

2016

Am 13. Und 14. April 2016 fand das diesjährige Symposium zum technischen Monitoring von Fischen mit dem Schwerpunkt Sonderlösungen zum Fischaufstieg in Zams, Tirol statt. Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltung war die Exkursion zum im Dezember 2015 in Betrieb genommenen, ersten österreichischen Fischlift, an der Wehranlage Runserau am Inn. Die Veranstaltung war mit 100 Teilnehmern aus Österreich, der Schweiz, Deutschland und Italien schon Wochen vor Veranstaltungsbeginn ausgebucht. Unterstützt wurde die Veranstaltung in diesem Jahr vom Verein für Ökologie und Umweltforschung (VÖU) sowie der Tiroler Wasserkraft AG (TIWAG).

Auch in diesem Jahr deckten die Referenten wieder eine Fülle von unterschiedlichen Themen im Bereich des Monitorings und der Sonderlösungen von Fischaufstiegen ab. Einen Einstieg in die Thematik der Fischaufstiegsanlagen lieferte Dr. Veronika Koller-Kreimel (Österreichisches Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft) mit dem Vortrag „Fischwanderhilfen in Österreich – Vorgaben der WRRL, Stand der Umsetzung und Ausblick. Der Vortrag lieferte einen einführenden Stand der Technik über den rechtlichen Rahmen von Fischaufstiegsanlagen und deren Sonderlösungen in Österreich. Anschließend eröffnete Dr. Martin Schletterer (Tiroler Wasserkraft AG) den Themenblock Fischlifte mit seinem Vortrag „Literaturreview Fischlifte und Fallbeispiel Fischlift Runserau“. Im Anschluss fand die Exkursion zum Fischlift an der Wehranlage Runserau mit Führung der Herrn Dr. Martin Schletterer, Martin Oberwalder und Stefan Thonhauser (TIWAG) statt. Hierbei hatten die Teilnehmer die Gelegenheit die verschiedenen Komponenten der Fischaufstiegsanlage sowie die Monitoringeinrichtungen zu besichtigen.

   

Nach der Exkursion stellte Matthias Meyer (Kraftwerke Oberhasli AG) ein „Mehrjähriges kamerabasiertes Monitoring des Fischlifts am Gadmerwasser“ vor. Den Übergang von den Fischliften zum Themenbereich der Fischschleusen leitete Bernhard Monai (der Wasserwirt) mit „Wasserwirts Fischlift – Eine Kombination aus Lift und Schleuse“ ein. Den Abschluss der Vortragsreihe am ersten Tag des Symposiums bildete Maria Schmalz (Institut für Wasserwirtschaft, Siedlungswasserbau und Ökologie GmbH) mit ihrem Vortrag „Erfahrungen beim Monitoring von Fischschleusen mit einfachen Videosystemen“.

Neben den interessanten Vorträgen und der Exkursion am ersten Veranstaltungstag gab es auch wieder ein informelles Get-Together Event am Abend. In diesem Jahr waren die Teilnehmer zu Gast in einer Schaubrennerei und konnten den Abend bei Tiroler Jause und Edelbranddegustation ausklingen lassen.

Am zweiten Tag der Veranstaltung schloss Christian Triendl (Elektrizitätswerke Reutte AG) mit dem Vortrag „Planung einer Fischschleuse am Kraftwerk Kniepass“ den Themenblock Fischschleusen ab.

Den Block über technische Ansätze zum Fischmonitoring bildeten Prof. Helmut Mader (Universität für Bodenkultur Wien) mit „FishCam – Videomonitoring zur Funktionsanalyse von Fischwanderanlagen“ und Dr. Marc Schmidt (LFV Hydroakustik GmbH) mit „Innovative Methoden zur Analyse von Fischwanderung“.

Im Anschluss wurde im Block Fischaufstiegsschnecken zuerst von Bernhard Strasser (SGW) „Die Fischaufstiegsschnecke – Ergebnisbericht des Monitorings 14/15 am KW Pilsing: Technik & Monitoringergebnisse“ vorgestellt. Walter Albrecht (HYDROCONNECT GmbH) präsentierte in „Wasserkraftschnecke für Fischwanderung in Fließgewässern – Die wirtschaftliche Alternative für effiziente Stromerzeugung und Gewässerökologie“ die Doppel-Drehrohr-Wasserkraftschnecke und die Fischaufstiegsschnecke. Dr. Walter Reckendorfer (VERBUND AG) schloss das Themenfeld der Wasserkraftschnecken mit „Innovative Lösung für schwierige Standorte: Die Drehrohrdoppelwasserkraftschnecke in Retznei an der Sulm“ und damit den zweiten Veranstaltungstag ab.

Die Pausen sowie das Get-Together Event und das abschließende Mittagessen wurden von den Teilnehmern für angeregte Diskussionen und Erfahrungs- Kontaktaustausch genutzt. Dabei wurde von den Teilnehmern vor allem die Gelegenheit genutzt, sich auch mit den Kollegen aus den Nachbarländern auszutauschen.

                   

Etwa 100 Interessierte fanden den Weg nach Zams. Das rege Interesse und die durchweg positive und konstruktive Atmosphäre dieser Veranstaltung sowie die positiven Rückmeldungen der Besucher sind ausschlaggebend dafür, dass im Frühjahr 2017 das Symposium 2017 zum technischen Monitoring von Fischen stattfinden wird.

Die Vorträge stehen im Downloadbereich als PDF zum herunterladen zur Verfügung. Zugang zum Downloadbereich erhalten alle Teilnehmer der Veranstaltung in Form eines Benutzernamens und eines Passwortes (weiter zum Loginbereich in der linken Navigationsleiste).

2015

Am 24. und 25. Februar 2015 fand das zweite Symposium zum technischen Monitoring von Fischen im Besucherzentrum des Kraftwerks Rheinfelden (Schweiz) statt.

Ins Leben gerufen wurde diese Veranstaltung 2014 vom Ingenieurbüro I AM HYDRO (Investigation and Monitoring of Hydrosystems). Die Intention dieser Veranstaltung ist es, jedem Interessierten im Bereich des Monitorings von Fischen, eine Plattform zum Austausch von Ideen, Wissen und Kontakten zu bieten. In diesem Jahr fanden etwa 50 Interessierte den Weg zum 2. Symposium nach Rheinfelden. Auch bei dieser Veranstaltung deckten die Referenten wieder eine Fülle von unterschiedlichen Disziplinen ab. So wurde beispielsweise die Thematik des Fischabstiegs und Fischschutzes in zwei Vorträgen behandelt. Einen sehr interessanten Einstieg in die Thematik lieferte Jens Görlach (Thüringische Landesanstalt für Umwelt und Geologie, Suhl) mit seinem Vortrag „Ein Jahrhundert Monitoring von Fischwegen - stehen wir immer noch am Anfang?“. Der Vortrag lieferte einen einführenden Eindruck über das Monitoring von Fischen. Nachdem die Teilnehmer einen Überblick gewonnen hatten, stellten Wolfgang Biesgen und Jochen Ulrich (Energiedienst) in ihrer Präsentation „Kraftwerksneubau, Fischaufstiege und zugehöriges Monitoring, Kraftwerk Rheinfelden“, das neu gebaute rheinfeldener Kraftwerk vor. Im Anschluss daran hatten die Teilnehmer bei der von Jochen Ulrich geführten Exkursion, die Möglichkeit das in seiner Größe einzigartige, naturnahe Umgehungsgerinne, die technischen Fischaufstiege des Kraftwerks sowie die Monitoringeinrichtungen zu besuchen. In der anschließenden Kaffeepause wurden die ersten Eindrücke rege diskutiert und nach der Pause stellte Dr. Gert Füllner (Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Fischereibehörde, Königswartha) die „Wiederansiedlung des Atlantischen Lachses in Sachsen- Monitoring der Ergebnisse“ vor. Dabei ging er auf den geschichtlichen Hintergrund des Lachsfanges in Sachsen, den aktuellen Stand und das stattfindende Monitoring ein. Zum Abschluss des ersten Tages stellte Daniel Göz (Daniel Göz Visuals, Frankfurt) im Vortrag „Kamerabasiertes Monitoring für Wandersalmoniden - am Beispiel des Seeforellen Laichaufstiegs in der Hasliaare, Schweiz“ die Durchführung und Ergebnisse einer Studie aus der Schweiz vor. Dort wurde mit Hilfe von Unterwasserkameras der Laichzug der Wandersalmoniden untersucht.


Neben den interessanten Vorträgen und einer Exkursion am ersten Veranstaltungstag, hatten die Teilnehmer die Möglichkeit bei einem gemeinsamen Abendessen in entspannter Atmosphäre über diverse Themen zu diskutieren und Kontakte zu knüpfen.


Am zweiten Tag der Veranstaltung wurde von Dr. Jeffrey A. Tuhtan (SJE Ecohydraulic Engineering GmbH, Stuttgart & Center für Biorobotik, Universität Tallinn) in seinem Vortrag „Klassifizierung von Fischpässen mithilfe eines biorobotischen Fisches mit künstlichem Seitenlinienorgan zur Bestimmung ethohydraulischer Charakteristiken“ die Entwicklung eines innovativen Messinstruments vorgestellt. Im Anschluss referierte Dr. Jörg Schneider (BFS - Bürogemeinschaft für Fisch- und Gewässerökologische Studien, Frankfurt) in seinem Vortrag „Fischverhalten und Funktionsfähigkeit der Fischabstiegshilfen am WKW Kostheim (Main)“ über ein neues Kraftwerk und dessen Funktionalität in Sachen Fischschutz.
Im letzten Vortrag der Veranstaltung stellte Dr. Falko Wagner (Institut für Gewässerökologie und Fischereibiologie (IGF), Jena) einen Teil der neuen Arbeitshilfe  zur standörtlichen Evaluierung des Fischschutzes und Fischabstieges in seinem Vortrag „Untersuchung des Fischschutzes und Fischabstiegs - Untersuchungskonzepte, Methodik und Zielparameter“ vor. Den Abschluss, der auch in diesem Jahr sehr positiv aufgenommenen Veranstaltung, bildete ein von Energiedienst organisiertes Mittagsbüffet.

Etwa 50 Interessierte fanden den Weg nach Rheinfelden. Das rege Interesse und die durchweg positive und konstruktive Atmosphäre dieser Veranstaltung sowie die positiven Rückmeldungen der Besucher sind ausschlaggebend dafür, dass im Frühjahr 2016 das&nbsp Symposium 2016 zum technischen Monitoring von Fischen statt fand. Das dritte Symposium zum technischen Monitoring findet an Österreichs erstem Fischlift in Zusammenarbeit mit der Tiroler Wasserkraft AG (TIWAG) statt.

Die Vorträge stehen im Downloadbereich als PDF zum herunterladen zur Verfügung. Zugang zum Downloadbereich erhalten alle Teilnehmer der Veranstaltung in Form eines Benutzernamens und eines Passwortes (weiter zum Loginbereich in der linken Navigationsleiste).

 

2014

Am 25. Februar 2014 fand das erste Symposium zum technischen Monitoring von Fischen im Mosellum an der Moselstaustufe in Koblenz statt.

Der Themenbereich des Monitorings von Fischen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Insbesondere technische Lösungen zum Monitoring von Fischen finden inzwischen häufig Anwendung. Neben bewährten Technologien gibt es gerade in diesem Bereich auch eine Vielzahl von neuen, teilweise recht unbekannten Technologien.  Die Intention dieser Veranstaltung war es, jedem Interessierten im Bereich des technischen Monitorings von Fischen, eine Plattform zum Austausch von Ideen, Wissen und  Kontakten zu bieten. Die Referenten deckten dabei eine Fülle von unterschiedlichen Disziplinen ab. Einen sehr interessanten Einstieg in die Thematik lieferte Dr. Martin Schletterer (TIWAG) mit seinem Vortrag „Warum und wohin wandern Fische? – Implikationen für Monitoringaktivitäten“. Der Vortrag lieferte die Grundlagen des Wanderverhaltens, sowie die Problematiken auf Grundlage neuester Studien. Nachdem die Teilnehmer einen Überblick gewonnen hatten, stellte Dr. Marc Schmidt (LFV Hydroakustik GmbH) eine immer häufiger angewandte Form des Monitorings vor. In seinem Vortrag „Echolote und Sonare als technische Monitoring Instrumente in Süßwasserökosystemen“, wurden den Teilnehmern eine Übersicht über die technische Möglichkeiten mit den Systemen gegeben. In der anschließenden Pause hatten Referenten und Teilnehmer die Möglichkeit im Rahmen einer kleinen Exkursion, ein Infrarotscanner- und kameragestütztes Monitoringverfahren (VAKI Riverwatcher) an der Mosel Staustufe zu besichtigen. Nach der Pause stellte Dr. Matthias Schneider (sje Ecohydraulic Engineering GmbH)Innovative Methoden zur Untersuchung des Fischwanderverhaltens“ vor. Dabei ging er auf Verbesserungen im Bereich des Fischtaggings und der Habitatmodellierung ein und stellte eine neuartige Technologie im Bereich der Biorobotik (Robofish) vor. Zum Abschluss stellte Christian Haas (I AM HYDRO) die Durchführung und Ergebnisse einer Studie aus Norwegen, mit dem Titel „Investigation of Fish Behaviour and Habitat Preferences in a Norwegian River affected by Hydropeaking“, vor. Dort wurde mit Hilfe von Unterwasserkameras das Laichverhalten von Fischen bei Schwall und Sunk untersucht.

Neben den interessanten Vorträgen und einer kleinen Exkursion, hatten die Teilnehmer die Möglichkeit bei einem gemeinsamen Abendessen in entspannter Atmosphäre über diverse Themen zu diskutieren und Kontakte zu knüpfen.

Etwa 40 Interessierte fanden den Weg nach Koblenz. Das rege Interesse und die durchweg positive und konstruktive Atmosphäre dieser Veranstaltung sowie die positiven Rückmeldungen der Besucher sind ausschlaggebend dafür, dass im Frühjahr 2015 das Symposium 2015 zum technischen Monitoring von Fischen stattfand.

Die Vorträge stehen im Downloadbereich als PDF zum herunterladen zur Verfügung. Zugang zum Downloadbereich erhalten alle Teilnehmer der Veranstaltung in Form eines Benutzernamens und eines Passwortes (weiter zum Loginbereich in der linken Navigationsleiste).